Arbeitsmarktbericht Südtirol
Diese Publikation erscheint seit 2013 zweimal im Jahr (jeweils im Juni und im Dezember) und liefert einen Bericht zur aktuellen Lage auf dem Arbeitsmarkt in Südtirol mit Schwerpunkt auf die Veränderungen zum Vorjahr.
Text, Zahlen und Diagramme veranschaulichen auf je einer Seite die kurzfristige Entwicklung in einzelnen Wirtschaftssektoren, bei bestimmten Arbeitnehmergruppen wie beispielsweise Frauen, Ausländer und Jugendliche sowie Beschäftigungsformen (befristete Arbeitsverhältnisse, Lehrverträge, Leiharbeit, usw.)
Mai - Oktober 2025
Nach wie vor Plus bei stabilen Arbeitsverträgen, Ausländern und Beschäftigten aus anderen Provinzen - Beschäftigungszuwachs, aber nicht in allen Sektoren - Starke Zunahme von nicht in Südtirol wohnhaften Arbeitslosen - Mehr als die Hälfte der Erntehelfer sind Rumäninnen und Rumänen – Das Bauwesen steigt wieder an - Beschäftigungsrückgang im Automotive-Sektor - Im Handel nehmen alle Untersektoren zu - Die Beschäftigungszunahme im Tourismus setzt sich fort - Mehrere der anderen privaten Dienstleistungen bestätigen positiven Trend - Mehr Arbeitsplätze im privat geführten Sozialbereich - Weniger Männer im Verarbeitenden Gewerbe - Mehr Frauen in unbefristeten Arbeitsverhältnissen - Mehr als die Hälfte aller 15- bis 19-Jährigen im Sommer beschäftigt - Die über 60-Jährigen sind die zahlenmäßig am stärksten wachsende Altersgruppe - Mehr als drei von vier Neuangestellten kommen aus dem Ausland - Auch im Tourismus steigt die unbefristete Beschäftigung - Berufsspezialisierende Lehre rückläufig - Die Nachfrage nach Leiharbeitern in der Industrie kehrt zurück - Arbeit auf Abruf weiter im Steigen - Projektarbeit unverändert – Der Südtiroler Arbeitsmarkt im europäischen Kontext – Südtirol im Vergleich mit den angrenzenden Regionen
Download
November 2024 - April 2025
Nach wie vor Plus bei stabilen Arbeitsverträgen, Ausländern und Beschäftigten aus anderen Provinzen - Beschäftigungszuwachs, aber nicht in allen Sektoren - Späteres Ostern und verhaltene Lage in der Industrie führen zu einem leichten Anstieg der Arbeitslosen - Erneut ein moderates Wachstum in der Landwirtschaft - Leichter Anstieg im Bauwesen - Beschäftigungsrückgang im Automotive - Zuwächse im Einzelhandel und im Kfz-Handel inklusive Werkstätten - Die Beschäftigungszunahme im Tourismus setzt sich fort - Die anderen privaten Dienstleistungen bestätigen positiven Trend - Mehr Arbeitsplätze im privat geführten Sozialbereich - Weniger Männer im Verarbeitenden Gewerbe - Mehr Frauen in dauerhaften Arbeitsverhältnissen - Jugendbeschäftigung auf hohem Niveau - Die über 60-Jährigen sind die zahlenmäßig am stärksten wachsende Altersgruppe - Drei von vier Neuangestellten kommen aus dem Ausland - Unbefristete Beschäftigung steigt deutlicher - Berufsspezialisierende Lehre rückläufig - Bedarf an Leiharbeit nach wie vor unverändert - Arbeit auf Abruf im Steigen - Mehr als 4.000 Mitarbeiter bei Sportvereinen mit besseren Verträgen
Download
Mai - Oktober 2024
Nochmals Plus bei stabilen Arbeitsverträgen, Ausländern und Beschäftigten aus anderen Provinzen - Beschäftigung nimmt fast überall zu - Der Rückgang der Arbeitslosigkeit gründet auch in verbesserter Überprüfung - Mehr als die Hälfte der Erntehelfer sind Rumäninnen und Rumänen - Im Bauwesen kaum Veränderung - Automotive spürt internationalen Produktionsrückgang - Einzelhandel nimmt nunmehr gleich stark wie Großhandel zu - Nach wie vor Beschäftigungswachstum im Tourismus - Die anderen privaten Dienstleistungen bestätigen positiven Trend - Im Gesundheits- und Sozialwesen Beschäftigungszunahme besonders bei privaten Arbeitgebern - Weniger Männer im Öffentlichen Sektor und im Bauwesen - In allen Sektoren mehr Arbeitsplätze für Frauen - Mehr als die Hälfte aller 15- bis 19-Jährigen im Sommer beschäftigt - Auch Ausländer werden älter - Drei von vier Neuangestellten kommen aus dem Ausland - Sowohl befristete als auch unbefristete Verträge nehmen zu - Berufsspezialisierende Lehre steigt erstmals nicht mehr - Bedarf an Leiharbeit unverändert - Arbeit auf Abruf stabil: mehr Wachmänner und Orchestermusiker - Mehr als 3.000 Mitarbeiter der Sportvereine mit besseren Verträgen
Download
November 2023 - April 2024
Nochmals Plus bei stabilen Arbeitsverträgen, Ausländern und Beschäftigten aus anderen Provinzen - Beschäftigungszunahme in fast allen Sektoren - Rückgang der Arbeitslosen gründet auch in verbesserter administrativer Überprüfung - Personalabbau im Oberen Vinschgau, starke Expansion in Bozen - Beschäftigung in der Landwirtschaft bleibt unverändert - Bauinstallationsgewerbe nimmt zu, andere Bausparten stagnieren - Im Verarbeitenden Gewerbe wachsen die Großen und die Kleinen - Großhandel nimmt weiterhin stärker als Einzelhandel zu - Weiterhin Anstieg der Beschäftigung im Tourismus - Andere Dienstleistungen wachsen mit wenigen Ausnahmen - Regulär gemeldete Haushaltsbeschäftigte rückläufig - Im Gesundheits- und Sozialwesen Beschäftigungszunahme besonders bei privaten Arbeitgebern - Männerbeschäftigung steigt in allen Sektoren; außer im Bau und im öffentlichen Sektor - In fast allen Sektoren arbeiten noch mehr Frauen - Unbefristete Verträge bei den Jugendlichen deutlich angestiegen - Immer mehr Arbeitnehmerinnen über 50 - Zwei von drei Neuangestellten kommen aus dem Ausland - Prekäre Verträge im Gastgewerbe: Zunahme nur unter Ausländern - Beide Lehrvertragsformen bleiben stabil - Bedarf an Leiharbeit unverändert - Arbeit auf Abruf steigt deutlich: mehr Wachmänner, mehr Kellner und Kellnerinnen - Arbeitnehmerähnliche Beschäftigung als neue Vertragsform im Amateursport
Download
Mai - Oktober 2023
Plus bei stabilen Arbeitsverträgen, Ausländern und Beschäftigten aus anderen Provinzen - Beschäftigungszunahme in fast allen Sektoren - Die Arbeitslosigkeit bleibt stabil - Personalabbau im Oberen Vinschgau, starke Expansion in Bozen - 2 Wirtschaftssektoren - Mehr als die Hälfte der Erntehelfer sind Rumäninnen und Rumänen - Kein Wachstum im Bauwesen - Im Verarbeitenden Gewerbe wachsen die Großen - Großhandel nimmt weiterhin stärker als Einzelhandel zu - Trotz unveränderter Ankunfts- und Übernachtungszahlen steigt die Beschäftigung im Tourismus - Informatikdienstleistungen und Transport legen weiterhin stark zu - Weniger regulär gemeldete Haushaltsbeschäftigte - Im Gesundheits- und Sozialwesen Beschäftigungszunahme bei privaten Arbeitgebern - 3 Ausgewählte Arbeitnehmergruppen - Männerbeschäftigung steigt in allen Sektoren; außer im Bau und im öffentlichen Sektor - Frauenbeschäftigung steigt in fast allen Sektoren - Erstmals mehr als die Hälfte aller 15- bis 19-Jährigen im Sommer beschäftigt - Immer mehr Arbeitnehmer:innen sind über 50 Jahre alt - Knapp drei Viertel des Beschäftigungsanstieges erfolgt durch ausländische Arbeitskräfte - 4 Besondere Beschäftigungsverhältnisse - Beschäftigungszuwachs zu 80 Prozent mit unbefristeten Verträgen - Starkes Interesse an berufsspezialisierender Lehre als Bankkaufmann/frau - Leiharbeit rückläufig - Arbeit auf Abruf steigt deutlich: Weiterhin mehr Wachmänner sowie Kellner und Kellnerinnen - Gesetzesänderung führt zu Plus bei arbeitnehmerähnlicher Beschäftigung im Sportbereich
Download
November 2022 - April 2023
Wachstum durch private Dienstleistungen, auswärtigem Personal und stabilere Verträge — Eine sehr differenzierte Beschäftigungszunahme — Vom Rückgang der Arbeitslosigkeit profitieren vor allem die Frauen — Kleinbetriebe wachsen stärker als mittlere und große, aber ein einziges Start-up definiert seinen Arbeitsmarkt neu — Beschäftigung in der Landwirtschaft bleibt unverändert — Im Bauwesen mehr Techniker:innen und weniger Arbeiter — Verarbeitendes Gewerbe wächst dank der white collar — Großhandel nimmt weiterhin stärker als Einzelhandel zu — Rekordwinter im Gastgewerbe: 15% der Arbeitskräfte stammen aus anderen italienischen Regionen — Transport und Informatikdienstleistungen legen stark zu — Weniger regulär gemeldete Haushaltsbeschäftigte — Stabilisierung der Arbeitsverträge in der Öffentlichen Verwaltung und im Gesundheitswesen — Gastgewerbe bewirkt Plus an Männerbeschäftigung — Erstmals Frauenbeschäftigung im öffentlichen Sektor rückläufig — Unbefristete Verträge bei Jugendlichen deutlich angestiegen — Genau jede:r dritte Arbeitnehmer:in ist über 50 Jahre — Nicht-EU-Arbeitskräfte machen die Hälfte des Beschäftigungswachstums aus — Beschäftigungszuwachs zu drei Vierteln mit unbefristeten Verträgen — Lehre nimmt leicht zu — Leiharbeit gleichauf wie im vorherigen Winter — Arbeit auf Abruf steigt deutlich: Mehr Wachmänner, Stewards, Kellner und Kellnerinnen — Arbeitnehmerähnliche Beschäftigung nimmt bei Frauen zu
Download
Mai - Oktober 2022
Wieder Normalität, aber ohne Schwung — Beschäftigungsniveau steigt nicht ohne Schwierigkeiten — Weniger Arbeitslose als vor der Pandemie — Expandierende Unternehmen und Standortverlagerungen flankieren das Wachstum der Kleinbetriebe — Rumänen und Frauen ersetzen einen Teil der Erntehelfer — Beschäftigung im Bauwesen steigt nicht mehr — Produzierendes Gewerbe wachst nur mühsam — Einzelhandel verharrt auf dem Niveau von 2019 — Noch nie so viele Arbeitnehmer im Gastgewerbe — Rekordbeschäftigung in den Anderen Privaten Dienstleistungen - mit wenigen Ausnahmen — Haushalte stellen weniger an — Seniorenheime können Abgänge der Über 55-Jährigen nicht kompensieren — Männerbeschäftigung steigt hauptsachlich durch das Gastgewerbe — Weniger Heimbetreuerinnen und Verkäuferinnen — Nahezu die Hälfte aller 15- bis 19-Jährigen im Sommer beschäftigt — Jeder dritte Arbeitnehmer ist über 50 Jahre alt — Nicht-EU-Bürger wesentlich für Beschäftigungswachstum — Hotellerie setzt verstärkt auf unbefristete Verträge — Berufsspezialisierende und traditionelle Lehre stabil — Leiharbeit konsolidiert ihre Funktion als Einstiegsvertrag — Arbeit auf Abruf steigt deutlich: Mehr Wachmänner, Stewards, Kellner und Kellnerinnen — Arbeitnehmerähnliche Beschäftigung leicht im Plus
Download
November 2021 - April 2022
Wieder Normalität — Die Beschäftigung hat fast überall das Vor-Corona-Niveau übertroffen oder fast erreicht — Arbeitslosigkeit: Vorpandemiewerte fast erreicht - doch eine Erblast bleibt — Ende des Notstands, aber sechs Monate im Zeichen von Omikron und Greenpass — Einzelne Betriebe dominieren die Dynamik in ihrem Gebiet — Landwirtschaft mit weniger Arbeitsplätzen für Arbeiterinnen und Arbeiter — Bauwesen: Zuwachs nur bei Angestellten — Produzierendes Gewerbe trotzt der Krise und wächst leicht — Nur der Einzelhandel hat sich noch nicht erholt — Sehr viele Jobs in Hotels, weniger in Restaurants und Bars — Rekordbeschäftigung in den Anderen Dienstleistungen - mit wenigen Ausnahmen — Beschäftigung im Haushaltssektor rückläufig, Legalisierung verschleiert Rückgang — Mehr Beschäftigung in Bildung und Gesundheit, aber prekär — Männerbeschäftigung auf Vorkrisenniveau — Frauenbeschäftigung steigt überall - Ausnahme Gastronomie — Nur mühsame Erholung bei jungen Arbeitnehmern — Über 50: Beschäftigungsquote der Frauen steigt weiterhin — Unter ausländischen Arbeitskräften nehmen Unbefristete zu — Prekäre Arbeitsplätze wieder zurück — Berufsspezialisierende und traditionelle Lehre im Minus — Leiharbeit wird wieder verstärkt zum Einstiegsvertrag — Arbeit auf Abruf: Weniger Berufsfahrer, mehr Wachmänner — Arbeitnehmerähnliche Beschäftigung leicht rückläufig - heuer Skilehrer wieder beschäftigt
Download
Mai - Oktober 2021
Zurück Richtung Normalität. Ein Vergleich mit 2019 - Das Beschäftigungsniveau der Vorpandemiezeit wurde fast überall erreicht, aber mehr nicht - Arbeitslosigkeit sinkt, Niveau von 2019 noch nicht ganz erreicht - Die Pandemie wirbelt den internationalen Tourismus durcheinander - Rumänen, Ansässige und Frauen ersetzen einen Teil der ausländischen Erntehelfer - Im Bauwesen legen die Kleinen zu - Produzierendes Gewerbe trotzt der Krise und verzeichnet ein schwaches Wachstum - Großhandel wächst, Einzelhandel schwächelt - Eine verspätet begonnene, gute Tourismussaison mit vielen Aber - Viele grundverschiedene Entwicklungen in den anderen privaten Dienstleistungen - Haushaltssektor bleibt stabil, Legalisierung führt lediglich kurzfristig zu Erhöhung - Das Gesundheitswesen befindet sich nach wie vor im Notstand - Beschäftigung der Männer auf Niveau von 2019 - Ausnahme Gastgewerbe - Einige Sektoren bringen Beschäftigung der Frauen wieder auf Vorkrisenniveau - Für die Jugendlichen wieder ein normaler Sommer - Über 50-Jährige: Zum ersten mal mehr Frauen als Männer - Ausländer von Tourismuskrise schwer betroffen, aber Zunahme in anderen Sektoren - Befristete und Saisoniers zahlen den Preis der Krise - Berufsspezialisierende Lehre im Plus, traditionelle im Minus - Leiharbeit schließt an Entwicklung von 2019 an - Weniger Arbeit auf Abruf im Tourismus - Keine wesentliche Veränderung bei arbeitnehmerähnlicher Beschäftigung
Download
November 2020 - April 2021
Ein Arbeitsmarkt ohne Touristen, Wintersport und Geselligkeit - Zwei Arbeitsmärkte, einer davon inexistent - Gastgewerbe und damit verknüpfte Dienstleistungen verhindern Sinken der Arbeitslosigkeit - Die Chronologie der Krise: Zweiter Lockdown, aber nicht für alle - Winterbeschäftigung in der Landwirtschaft bleibt im Wesentlichen unverändert - Das Bauwesen trotzt der Krise - Verarbeitendes Gewerbe unterschiedlich betroffen - Einzelhandel spürt fehlende Wintersaison und Gästeausfall - Ein Winter ohne Touristen. Zum ersten Mal seit 1945? - Rückläufige Andere private Dienstleistungen durch ausgefallene Wintersaison - Viele befristete Anstellungen im Gesundheitswesen - Männer verspüren Krise weniger - Frauen von Folgen der Pandemie stärker betroffen - Junge Arbeitnehmer spüren die Krise besonders - Auch bei den über 50-Jährigen hinterlässt die fehlende Wintersaison Spuren - Ausländische Arbeitskräfte stärker von Arbeitsplatzrückgang betroffen - Lockdown vernichtet prekäre Arbeitsplätze - Lehrverträge: Ausfall der Wintersaison wiegt stark - Leiharbeit leicht rückläufig - Ohne Tourismus weniger Arbeit auf Abruf - Arbeitnehmerähnliche Beschäftigung: Heuer keine Skilehrer beauftragt
Download