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Publikationen

September 2018
Arbeitsmarkt in Kürze

September 2018


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Nr. 8/2018 - Die Arbeitslosenquote: Ein Vergleich innerhalb Südtirols
Arbeitsmarkt News

Nr. 8/2018 - Die Arbeitslosenquote: Ein Vergleich innerhalb Südtirols

Im Juni 2018 hat das ISTAT die amtliche Arbeitslosenquote für die vergangenen zwölf Jahre erstmals auf Ebene von Kleinregionen publiziert. Das ASTAT veröffentlicht diese Quote eigentlich aus gutem Grund nur auf Landesebene bzw. für die Landeshauptstadt: Zum einen sieht der Stichprobenplan nicht vor, dass in jedem Erhebungszyklus alle Gemeinden berücksichtigt werden und zum anderen erlaubt eine Stichprobe keine verlässlichen Rückschlüsse auf eine zu kleine Personengruppen. Aus diesem Grund ist die Quote des ISTAT, vor allem wenn sie nur auf 1 Jahr bezogen ist, mit sehr großer Vorsicht zu betrachten und darf keinesfalls überinterpretiert werden. Die Beobachtungsstelle für den Arbeitsmarkt hat die Veröffentlichung dieser amtlichen Arbeitslosenquote der Kleinregionen durch das ISTAT zum Anlass genommen, einen Vergleich mit der eigenen, auch auf Gemeindeebene berechneten Arbeitslosenquote, anzustellen.

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August 2018
Arbeitsmarkt in Kürze

August 2018


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Nr. 7/2018 - Akademische und halb-akademische Berufe in Südtirol
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Nr. 7/2018 - Akademische und halb-akademische Berufe in Südtirol

Von den insgesamt 202.000 unselbständig Beschäftigten im Jahr 2017 haben 36.200 und damit rund 18% einen akademischen oder halb-akademischen Beruf (für Definition siehe Endnote) ausgeübt. Im öffentlichen Sektor waren es mit 50% deutlich mehr als im privaten (7%). Unterschiede gibt es weiters nach Geschlecht, Staatsbürgerschaft, Arbeits ort und Wirtschaftssektor.

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Juni 2018
Arbeitsmarkt in Kürze

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Juli 2018
Arbeitsmarkt in Kürze

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Nr. 6/2018 - Maturanten auf dem Südtiroler Arbeitsmarkt
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Nr. 6/2018 - Maturanten auf dem Südtiroler Arbeitsmarkt

Der Abschluss einer Oberschule stellt für viele Jugendliche nur ein Zwischenziel auf ihrem Bildungsweg dar. Rund 60 von 100 Absolventen der Oberschulen schreiben sich an einer Universität ein und verschieben damit ihren Einstieg in den Arbeitsmarkt in die Zukunft. Im Winter nach Ablegung der Matura arbeiten nur rund ein Viertel der frischgebackenen Absolventen als Arbeitnehmer auf dem Südtiroler Arbeitsmarkt. In den darauffolgenden Monaten nimmt dieser Prozentsatz langsam zu und erreicht rund viereinhalb Jahre nach der Matura etwa 40%; achteinhalb Jahre danach circa 55% und pendelt sich anschließend auf diesem Niveau ein.

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Mai 2018
Arbeitsmarkt in Kürze

Mai 2018


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November 2017 - April 2018
Arbeitsmarktbericht

November 2017 - April 2018

Der größte Beschäftigungszuwachs seit 20 Jahren - Beschäftigung wächst über drei Prozent - Eingetragene Arbeitslose auf Arbeitsuche rückläufig - Allgemeiner Zuwachs, nur wenige Unternehmen fallen auf - Winterbeschäftigung in der Landwirtschaft wächst unterdurchschnittlich - Bausektor setzt Aufschwung fort - Viele neue Arbeitsplätze in der Industrie - Handel: nur die befristete Beschäftigung steigt - Weniger Dauerarbeitsverhältnisse im Gastgewerbe - Andere private Dienstleistungen: Die Finanz- und Versicherungsbranche stoppt ihren Rückgang - Haushaltssektor: regulär gemeldete Beschäftigung wächst weniger stark - Mehr Arbeitsplätze im privaten Sozialwesen - Neue Rekordwerte bei den Männern - Starkes Wachstum der Frauen, mit befristeter Beschäftigung - Jugendbeschäftigung steigt in allen Sektoren - Alterung des Arbeitsmarkts unübersehbar - Arbeitsmarkt braucht immer mehr die Ausländer - Nur im Produzierenden Gewerbe steigen die unbefristeten Arbeitsverträge - Traditionelle Lehre im Plus - Zunahme der Leiharbeit - Arbeit auf Abruf ersetzt abgeschaffte Voucher - Arbeitnehmerähnliche Beschäftigung steigt nur bei privaten Arbeitgebern

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Nr. 5/2018 - Die Geographie der ausländischen Arbeitnehmer
Arbeitsmarkt News

Nr. 5/2018 - Die Geographie der ausländischen Arbeitnehmer

Die Arbeitnehmer mit Migrationshintergrund spielen am Südtiroler Arbeitsmarkt eine wichtige Rolle. Gemeldet sind insgesamt mehr als 23.000 abhängig Beschäftigte mit ausländischer oder erst kürzlich erworbener italienischer Staatsangehörigkeit. Durch ihre Entscheidung, sich in Südtirol niederzulassen, beeinflussen sie auch die demographische und soziale Struktur ihres neuen Wohnortes. Wie aber verteilen sich die verschiedenen Personengruppen ausländischer Herkunft in Südtirol? Kann man bestimmte Konzentrationen feststellen? Nach Gebieten oder nach den Sektoren, in denen sie tätig sind?

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