Publikationen
Nr. 1/2019 - Wie viele Neubürger zieht der Südtiroler Arbeitsmarkt an?
Die guten Bedingungen auf dem Südtiroler Arbeitsmarkt – die ihn zu einem der besten Europas machen – und einige seiner Besonderheiten (wie die saisonalen Schwankungen in Landwirtschaft und Tourismus) ziehen zahlreiche Arbeitskräfte von außerhalb an. Oft kommt es vor, dass die Menschen, die zunächst nur der Arbeit wegen kamen, den Entschluss fassen, länger zu bleiben, und ihren Wohnsitz nach Südtirol verlegen.
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Nr. 12/2018 - Familienhintergrund und Berufswahl
Der familiäre Hintergrund hat einen entscheidenden Einfluss auf die Berufswahl der Kinder. Merkmale des Elternhauses wie der Bildungsgrad der Eltern, deren Erwerbsstatus und berufliche Position, die zur Verfügung stehenden kulturellen Ressourcen und der materielle Wohlstand prägen den Bildungserfolg der Nachkommen und somit deren Eintritt in den Arbeitsmarkt sowie die sich daraus ergebende berufliche Position.
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Nr. 11/2018 - Die Entwicklung der Stundenlöhne 2009-2016
Die Jahre 2009-2016 waren geprägt durch die Wirtschaftskrise, die nicht nur all jene betroffen hat, die ihren Arbeitsplatz verloren oder gar keinen gefunden haben, sondern auch alle, die zwar ein Einkommen hatten, deren Stundenlöhne aber langsamer stiegen als die Inflation.
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Mai - Oktober 2018
Beschäftigungszuwachs auf hohem Niveau - Beschäftigung in drei Jahren um 10 Prozent gestiegen - Weniger Langzeitarbeitslose - Allgemeiner Zuwachs, nur wenige Unternehmen fallen auf - Mehr Ernte, mehr Erntehelfer - Wachstum im Bausektor: Knapp die Hälfte ist auf den BBT zurückzuführen - Viele neue Arbeitsplätze in der Industrie - Großhandel steigt überdurchschnittlich - Gastgewerbe schafft nur befristete Beschäftigung - Andere private Dienstleistungen: IKT-Branche stark - Haushaltssektor: regulär gemeldete Beschäftigung unverändert - Weniger Prekäre im öffentlichen Sektor - Männerzuwachs überdurchschnittlich - Frauenzuwachs unterdurchschnittlich - Jugendbeschäftigung positiv - Der Arbeitsmarkt spürt die Alterung der Bevölkerung - Ausländer tragen fast zur Hälfte des Wachstums bei - Im Produzierenden Gewerbe steigen die unbefristeten Arbeitsverträge. Weniger Prekariat im Öffentlichen - Traditionelle Lehre im Plus - Zunahme der Leiharbeit in der Industrie - Arbeit auf Abruf stabilisiert sich - Keine wesentliche Änderung bei arbeitnehmerähnlicher Beschäftigung
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Nr. 10/2018 - Erwerbstätigkeit und Geburten
Italienweit verzeichnet Südtirol die höchste Gesamtfruchtbarkeitsziffer. Im Vorjahr 2017 wurde ein Durchschnitt von 1,72 Kinder je Frau berechnet. Inwieweit die Geburtenrate aber auch mit der Erwerbstätigkeit der Frau zusammenhängt, macht die neueste Ausgabe des Informationsblattes der Beobachtungsstelle für den Arbeitsmarkt, Arbeitsmarkt News, deutlich. In dieser Studie wird auch die Frage beleuchtet, ob Frauen im öffentlichen Dienst mehr Kinder bekommen als im Privatsektor. Die Antwort lautet ja. Denn: Unter gleichen Bedingungen liegt die Fruchtbarkeitsrate der Frauen im öffentlichen Sektor deutlich höher, als jene von Frauen, die im Privatsektor angestellt sind. Dabei lassen sich auch Unterschiede zwischen unbefristeten Angestelltenverhältnis und selbstständig erwerbstätigen Frauen feststellen, wobei erstere erheblich mehr Kinder bekommen.
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Nr. 9/2018 - Stabile Entwicklung bei Sommerpraktika
Im Sommer 2018 haben 6.389 Jugendliche ein Sommerpraktika absolviert und damit ähnlich viele wie im Jahr davor. Zwischen Sommerpraktika und anderen Beschäftigungsformen (meist Lehrvertrag) haben somit landesweit mehr als 40% aller Jugendlichen während der Sommermonate eine Arbeitserfahrung gemacht.
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