Publikationen
Mai - Oktober 2014
Lage auf dem Arbeitsmarkt im Großen und Ganzen positiv - Beschäftigung besser, aber noch nicht zufriedenstellend (+1,0%) - Kollektive Entlassungen wirken sich stark auf Arbeitslosenzahlen aus - Versetzungen bei Hoppe; Würth hinterlässt negative und Intercable positive Spuren - Noch nie so viele Erntehelfer wie heuer - Bauwesen so schlecht wie nie seit 14 Jahren - Automobilzulieferer treiben Verarbeitendes Gewerbe zu neuem Höchststand - Beschäftigungslage im Großhandel verschlechtert sich - Befristete Beschäftigung lässt Gastgewerbe wachsen - Wichtigste Branchen der anderen privaten Dienstleistungen positiv oder stabil - EU-Bürger halten Beschäftigung im Haushaltssektor stabil - Öffentliche Verwaltung negativ – Sozial- und Gesundheitswesen positiv - Landwirtschaft, Tourismus und Gewerbe sind der Motor der Männerbeschäftigung - Mehr Frauen beschäftigt, aber befristet - Sommerjobs: Weniger Arbeitsverträge – mehr Praktika - Arbeitsmarkt wird älter – Neuer Rekord: +9,2% über 50-Jährige - Ausländerbeschäftigung steigt, aber nur mit befristeten Verträgen - Befristete Verträge machen Verluste bei unbefristeten wett - Traditionelle Lehre verliert weiter an Bedeutung - Keine wesentliche Änderung bei Leiharbeit - Arbeit auf Abruf seit 1 Jahr stabil bei 4.000 Verträgen - Projektarbeit auf Niveau vom Vorjahr
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November 2013 - April 2014
Lage auf dem Arbeitsmarkt kritischer - Beschäftigung steht still (+0,1%) - Langzeitarbeitslosigkeit nimmt zu - Hoppe und MEMC hinterlassen negative, GKN und Intercable positive Spuren - Mehr Fixangestellte in der Landwirtschaft (+1,9%) - Positive Signale vom Bauhandwerk - Automobilzulieferer trotzen der Krise - Beschäftigungslage im Großhandel verschlechtert sich - Beschäftigung im Gastgewerbe stagniert - Unterschiedliche Entwicklung bei den anderen privaten Dienstleistungen - Zunahme der Beschäftigung im Haushaltssektor: +5% - Öffentliche Verwaltung negativ – Sozial- und Gesundheitswesen positiv - Nullwachstum bei der Männerbeschäftigung - Frauenbeschäftigung stagniert erstmals - Immer späterer Eintritt der Jugendlichen in das Arbeitsleben - Arbeitsmarkt wird älter: +8,4% über 50-Jährige - Ausländerbeschäftigung rückläufig - Krise trifft befristet und unbefristet Beschäftigte gleichermaßen - Neue Lehre legt stark zu - Leiharbeit bleibt auf Niveau vom Vorjahr - Arbeit auf Abruf (-27,8%) stabilisiert sich bei 4.000 Verträgen - Die Projektarbeit nimmt wieder zu
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Mai - Oktober 2013
Arbeitsmarkt unter Druck - Unzufriedenes Beschäftigungswachstum (+0,7%) - Arbeitslosigkeit steigt weiter - Heuer wieder mehr Erntehelfer - Bausektor: keine Besserung in Sicht - Verarbeitendes Gewerbe holt leicht auf (+0,3%) - Der Handel schwächelt: -0,6% - Gute Entwicklung im Gastgewerbe hält an - Andere private Dienstleistungen: Aufwärts, aber auch abwärts - Haushaltssektor: +4,4% auch dank der Legalisierung - Einstellungsstopp im öffentlichen Sektor macht sich bemerkbar - Männer von Krise stärker betroffen - Mehr Frauen dank Teilzeit - Sommerbeschäftigung der Jugendlichen sinkt - Arbeitsmarkt wird älter: +7,8% über 50-Jährige - Ausländer besonders stark von Krise betroffen - Befristet Beschäftigte Opfer der Krise - Lehre nimmt nur bei über 20-Jährigen zu - Leiharbeit bewegt sich weiterhin um die Tausend - Einbruch der Arbeit auf Abruf – wegen neuer Regelung - Projektarbeit geht stark zurück
Nr. 11/2013 - Das Durchschnittsalter der Arbeitnehmer
In den letzten 15 Jahren hat sich der Arbeitsmarkt erheblich gewandelt. Eine der deutlichsten Veränderungen ist der Anstieg des Durchschnittsalters der Arbeitnehmer. Dieser lässt sich auf verschiedene Faktoren zurückführen, die größtenteils wirtschaftlich-juristische und soziodemographische Ursachen haben.
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Nr. 10/2013 - Neuer Rekord am Sommerpraktikanten
Im Sommer 2013 gab es einen neuen Höchststand mit 4.306 Sommerpraktikanten (+4,3% im Vergleich zum Vorjahr). Die Sommerpraktikanten erreichen nunmehr einen Anteil von 12 je 100 Jugendliche im Alter von 15-19 Jahren. Ebenfalls gestiegen ist die Anzahl der Betriebe in denen die Praktika absolviert wurden (+1,6%; +42).
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Nr. 9/2013 - Die Beschäftigung in den wichtigsten Sektoren der "Anderen Dienstleistungen"
Der Sektor „Andere Dienstleistungen“ ist einer der wenigen, die in den letzten Monaten ein Beschäftigungswachstum verzeichnen konnte. Die Unternehmen, die diesem Sektor zugeordnet werden, sind jedoch in sehr verschiedenen Branchen tätig, die vom Transportwesen bis zu Kultur- und Unterhaltung reichen. Es ist daher klar, dass innerhalb dieses heterogenen Sektors sehr unterschiedliche Entwicklungen ablaufen, die hier umrissen werden sollen. Im ersten Halbjahr 2013 waren 32.298 Arbeitnehmer im Sektor „Andere Dienstleistungen“ beschäftigt, das sind 17,5% der abhängig Beschäftigten in Südtirol. Im Vergleich zum selben Vorjahreszeitraum ist ihre Zahl um 458 gestiegen.
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