Publikationen
Nr. 3/2014 - Teilzeit zwischen Chance und Prekariat - Teil 2
Territoriale Unterschiede - Unterschiede zwischen den Berufsgruppen
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Nr. 2/2014 - Teilzeit zwischen Chance und Prekariat - Teil 1
Die Zahl der erwerbstätigen Südtiroler und Südtirolerinnen ist in den letzten 30 Jahren von 180.000 auf 245.000 gestiegen. Diese Zunahme lässt sich zu zwei Dritteln auf Teilzeitbeschäftigung zurückführen (die für ein Plus von rund 40.000 Arbeitsplätzen sorgte); das verbleibende Drittel beruht auf einer Zunahme der Vollzeitbeschäftigten. Die Zahl der Selbständigen blieb im selben Zeitraum nahezu unverändert. - Die durchschnittliche Teilzeitstelle entspricht 55% einer Vollzeitstelle - Teilzeitarbeit als Instrument zur Förderung der Beteiligung der Frauen am Arbeitsmarkt - Teilzeit als Prekariat
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RC - März 2014 - RUNDSCHREIBEN
Bericht über die Situation des männlichen und weiblichen Personals
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Nr. 1/2014 - Die Legalisierung 2012 im Haushaltssektor
2012 bot der Staat illegal Beschäftigten aus Nicht-EU-Staaten die Möglichkeit, ihre Arbeitsverhältnisse durch Vorlage einer Erklärung des Arbeitgebers zu legalisieren. Obwohl diese Regelung alle Sektoren betraf, ließen sich 524 (also 94%) der 560 Arbeitnehmer, die diese Möglichkeit in Südtirol in Anspruch nahmen, im Haushaltssektor legalisieren, also als Haushalts- oder Pflegehilfen. Davon waren 80% Männer.
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Nr. 12/2013 - Der Südtiroler Arbeitsmarkt im europäischen Kontext
Südtirols Erwerbstätigenquote der 20 bis 64-Jährigen lag 2012 bei 76,9%. Damit ist sie bereits über der von der EU für 2020 vorgegebenen Marke von 75%. Die EU-Quote, die in den nächsten sieben Jahren erreicht werden soll, gilt jedoch für Gesamteuropa und ist daher für die einzelnen Mitgliedsstaaten nicht notwendigerweise das anzustrebende Ziel, da einige bereits über eine höhere Quote verfügen.
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RC - Dezember 2013 - RUNDSCHREIBEN
Gesetz vom 12. März 1999, Nr. 68 – Meldung des Personalstandes
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