Publikationen
Nr. 10/2010 - Noch nie so viele Sommerpraktika wie heuer
Im Sommers 2010 haben erstmals seit Einführung der Ausbildungs- und Orientierungspraktika im Jahr 1999 mehr als 4.000 Jugendliche ein Praktikum bei insgesamt 2.750 verschiedenen Betrieben absolviert. Das sind um 8% mehr als im Krisenjahr 2009 und um 4% mehr als im Vorkrisenjahr 2008.
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Nr. 9/2010 - Ausländer und die Dauer ihres Aufenthalts in Südtirol
Im Jahr 2009 gingen im Durchschnitt mehr als 28.000 Ausländer einer abhängigen Beschäftigung in Südtirol nach: 19.000 mehr als zehn Jahre vorher. Die Tatsache, dass 15% der abhängig Beschäftigten Ausländer sind, verdeutlicht die Rolle, die sie in der lokalen Wirtschaft und Gesellschaft spielen. Ihre starke Zunahme verdeutlicht jedoch auch, dass viele von ihnen neu im Land und daher wenig vertraut mit den Landessprachen und lokalen Gegebenheiten sind. Andererseits sind fast ein Viertel der ausländischen Arbeitnehmer seit mehr als 10 Jahren hier.
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Nr. 8/2010 - Die Lehrlinge auf dem Südtiroler Arbeitsmarkt
Ende 2009 wurden in Südtirol durchschnittlich 4.600 Beschäftigte mit einem Lehrvertrag gezählt. Im Vergleich zu 1999 hat die Zahl der Lehrlinge damit um 19% abgenommen, das entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Abnahme von 2%.
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Nr. 7/2010 - Unselbständige Beschäftigung in Zeiten der Krise: Die ersten zwei Jahre
Zwei Jahre nach Beginn der Wirtschaftskrise sind die Folgen auf dem Arbeitsmarkt klarer erkennbar. In dieser Zeit hat die unselbständige Beschäftigung in Südtirol de facto nicht mehr zugenommen. Die Tatsache, dass sie nicht zurückgegangen ist, darf aber nicht zu Fehlschlüssen führen, denn immerhin ist im selben Zeitraum die Bevölkerung um 2% gewachsen. Die Schwierigkeiten der Unternehmen und folglich die Auswirkungen auf dem Arbeitsmarkt zeigten sich durch die verstärkte Inanspruchnahme der Lohnausgleichskasse, welche Werte wie zuletzt zu Beginn der 90er Jahre aufweist, durch die steigende Zahl an Eingetragenen in den Mobilitätslisten und durch die Zunahme (+50%) sowohl bei den Arbeitsuchenden (Arbeitskräfteerhebung des ASTAT) als auch bei den registrierten Arbeitslosen des Arbeitsservice.
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Nr. 6/2010 - Arbeitslosenzahlen: Ein Quellenvergleich
Um das Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt zu überprüfen, ist eine Analyse der Arbeitslosenzahlen entscheidend hilfreich. In Südtirol sind die beiden wichtigsten Indikatoren die sogenannte amtliche Arbeitslosenquote, die vom ASTAT veröffentlicht und anhand einer eigenen Stichprobenerhebung in der ansässigen Bevölkerung errechnet wird, und eine Arbeitslosenquote, welche die Beobachtungsstelle für den Arbeitsmarkt veröffentlicht und auf der Grundlage von Verwaltungsdaten berechnet. Natürlich sind die Ergebnisse nicht identisch. So meldet das ASTAT als Durchschnittswert des Jahres 2009 rund 7.000 „Arbeitslose“ und damit eine Arbeitslosenquote von 2,9%, während die Verwaltungsdaten 8.474 Arbeitsloseverzeichnen; dies entspricht einer Arbeitslosenquote von 4,5%.
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Schaubilder 2010
Es handelt sich hierbei um die Broschüre "Der Südtiroler Arbeitsmarkt - Schaubilder 2010", welche mittels grafischer Darstellungen in einfacher und übersichtlicher Weise die Situation auf dem heimischen Arbeitsmarkt veranschaulicht.
- Arbeitslosigkeit[1 MB]
- Arbeitssicherheit[81 kB]
- Arbeitsverträge[216 kB]
- Beschäftigung[2 MB]
- EU-Bürger[118 kB]
- Intro & Anhang[903 kB]
- Neue-EU-Bürger[752 kB]
- Nicht-EU-Bürger[765 kB]
- Offene Stellen[72 kB]
- Praktika[90 kB]
- Staatsstellen[62 kB]
- schaubilder2010_komplettversion.pdf[6 MB]