Publikationen
Nr. 5/2010 - Arbeitslos gemeldete Personen: Merkmale
Im November 2009 waren bei den Arbeitsvermittlungszentren des Landes durchschnittlich 11.000 Personen arbeitslos gemeldet. Diese Zahl – die zweifellos bemerkenswert ist, da seit mehr als zehn Jahren kein so hoher Wert verzeichnet wurde – ist die Summe von Situationen, die sich zum Teil erheblich voneinander unterscheiden und nicht alle auf Probleme des Arbeitsmarkts oder besonders schwierige soziale Fälle zurückzuführen sind.
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Nr. 4/2010 - Der Einfluss der Bevölkerungsentwicklung auf den Arbeitsmarkt bis 2020
Die demografische Entwicklung einer Bevölkerung wirkt sich entscheidend auch auf die Dynamik des Arbeitsmarkts aus. Den demographischen Prognosen des ISTAT zufolge soll die Südtiroler Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter (15-64 Jahre) bis 2020 weiter zunehmen und von 334.000 im Jahr 2010 auf 347.000 im Jahr 2020 anwachsen, was einer Zunahme von 4% in zehn Jahren entsprechen würde.
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Nr. 3/2010 - Sprachkompetenzen am Südtiroler Arbeitsmarkt
Durch die zunehmende Globalisierung der Märkte wird die Zwei- bzw. Mehrsprachigkeit immer mehr zu einem bedeutenden Wettbewerbsfaktor. Südtirol besitzt dabei durch seine Lage als Schnittstelle zweier Sprachkulturen einen wichtigen Vorteil, den es aber auch zu nutzen gilt. Eine Befragung von 84 Unternehmen und 490 Mitarbeitern im Tourismus, im verarbeitenden Gewerbe und im Handel hat dabei interessante Ergebnisse hervor gebracht und belegt zum einen den wachsenden Stellenwert der Sprachkompetenzen für die Unternehmen und die Beschäftigten und zeigt zum anderen auf, dass das Sprachenlernen in Südtirol in der Ausbildung und im Berufsleben noch gezielter unterstützt werden muss, damit sich die Mehrsprachigkeit als strategischer Wettbewerbsvorteil etablieren kann.
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RC - März 2010 - RUNDSCHREIBEN
Bericht über die Situation des männlichen und weiblichen Personals
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Nr. 2/2010 - Projektarbeit und andere arbeitnehmerähnliche Beschäftigung
Durch die zunehmende Flexibilisierung des Arbeitsmarktes sind neue Beschäftigungsformen entstanden. Einige davon können nicht eindeutig einem abhängigen Arbeitsverhältnis oder einer selbständigen Tätigkeit zugeordnet werden. Solche Zwischenformen, wie beispielsweise die Projektarbeit bekannt auch als „Co.co.pro.“, die gelegentliche Mitarbeit („Mini-Co.co.co“) oder die Mitarbeit als stiller Gesellschaft können dabei unter dem Begriff der „arbeitnehmerähnlichen Beschäftigung“ zusammengefasst werden. Da die Projektarbeit nahezu die Gesamtheit der arbeitnehmerähnlichen Beschäftigung bildet, wird der Leserlichkeit halber im weiteren Verlauf dieses Arbeitsmarkt News nur mehr von „Projektarbeit“ gesprochen.
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