Publikationen
Nr. 6/2011 - Arbeitswelt und demografischer Wandel
Die heutige Bevölkerungsstruktur lässt keinen Zweifel daran, dass sich unsere Gesellschaft in den nächsten Jahrzehnten tiefgreifend verändern wird. Um diesen Veränderungen nicht unvorbereitet gegenüberzustehen und über Instrumente nachzudenken, mit denen geeignete Gegenmaßnahmen ergriffen werden können, fand am 12. Mai 2011 in Bozen die Tagung „Arbeitswelt und demografischer Wandel – die nächsten 40 Jahre beginnen heute“ statt. Die Beiträge der Tagung stammten von Dr. Karlheinz Steinmüller, Zukunftsforscher der Z_punkt GmbH The Forsight Company, Dr. Antonio Gulino, Statistiker der Beobachtungsstelle für den Arbeitsmarkt, Autonome Provinz Bozen-Südtirol, Dr. Daniel Dettling, Politikberater und Redner am Zukunftsinstitut und Prof. Manuela Stranges, Professorin für Demografie an der Universität Kalabrien.
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Schaubilder 2011
Es handelt sich hierbei um die Broschüre "Der Südtiroler Arbeitsmarkt - Schaubilder 2011", welche mittels grafischer Darstellungen in einfacher und übersichtlicher Weise die Situation auf dem heimischen Arbeitsmarkt veranschaulicht.
- Arbeitslosigkeit[4 MB]
- Arbeitssicherheit[110 kB]
- Arbeitsverträge[283 kB]
- Ausländische Staatsbürger[2 MB]
- Beschäftigung[7 MB]
- Intro & Anhang[718 kB]
- Offene Stellen & Staatsstellen[115 kB]
- Sommerpraktika[57 kB]
- schaubilder2011_komplettversion.pdf[14 MB]
Nr. 5/2011 - Maturanten auf dem Südtiroler Arbeitsmarkt
Der Abschluss einer Oberschule stellt heute für viele junge Leute nur ein Zwischenziel auf ihrem Bildungsweg dar. Nicht wenige von ihnen beschließen nämlich nach der Matura, ihre Ausbildung vor allem durch ein Universitätsstudium fortzusetzen.
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Nr. 4/2011 - Die Erwerbsquote der Frauen: Eine Generationenanalyse
Eine der größten Veränderungen, die der Südtiroler Arbeitsmarkt in den letzten Jahrzehnten erlebt hat, ist sicherlich die deutliche Zunahme von Frauen, die einer bezahlten Arbeit nachgehen. Die Erwerbsquote der Südtiroler Frauen stieg von rund 45% Mitte der 1980er Jahre auf 65% im Jahr 2010. Bei einem Vergleich der Erwerbsquoten der letzten 25 Jahre zeigt sich, dass die deutlichste Steigerung bei den älteren Frauen erfolgte (+45 Prozentpunkte bei den 50-Jährigen), während bei den jüngsten ein Rückgang zu verzeichnen ist (etwa -40 Prozentpunkte beiden 18-Jährigen).
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Nr. 3/2011 - Die Leiharbeit in Zeiten der Krise
Die Wirtschaftskrise der Jahre 2008 und 2009 hat sich besonders stark auf die Leiharbeit ausgewirkt. Sowohl die Beschäftigung, als auch die Zahl der gemeldeten offenen Stellen von Leiharbeitsagenturen, sind um mehr als 40% zurückgegangen. Das bedeutete einen Verlust von rund 400 Stellen, welcher vorwiegend auf die geringere Inanspruchnahme der Leiharbeit im verarbeitenden Gewerbe zurückzuführen war. Erst in der zweiten Hälfte des Jahres 2010 konnte sich die Leiharbeit wieder erholen. Nun kehrt sie langsam wieder auf das Vorkrisenniveau zurück.
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Nr. 2/2011 - Der Wiedereinstieg nach der freiwilligen Kündigung wegen Mutterschaft
Etwa 600-700 Südtirolerinnen jährlich kündigen während einer Schwangerschaft oder im ersten Lebensjahr ihres Kindes ihre Arbeitsstelle. Das Phänomen betrifft etwa 15% der beschäftigten Mütter. Eine von sieben Frauen gibt also, wenn sie Mutter wird, innerhalb des ersten Lebensjahres ihres Kindes freiwillig ihre Arbeit auf.
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