Publikationen
Nr. 6/2023 - Präferenzen und Erwartungen der Jugendlichen im Hinblick auf Arbeit - Umfrage 2022
Rund zwei Drittel der befragten 15- bis 19-jährigen Jugendlichen geben an, sich bereits Gedanken hinsichtlich ihres Berufes gemacht zu haben, aber nur 20-25% mit einem eindeutigen Ergebnis. Diese Arbeitsmarkt News enthält die umfangreichen Ergebnisse einer erstmals durchgeführten Umfrage zu den Präferenzen und Erwartungen der in Südtirol wohnhaften 15- bis 19-Jährigen in Bezug auf die Arbeitswelt.
Nr. 5/2023 - Die Qualität der Sommerpraktika 2022. Teil 2: Die Kommentare der befragten Praktikanten
Praktika sind ein Instrument der aktiven Arbeitsmarktpolitik: Sie ermöglichen es Schüler:innen und Studierenden, praktische Erfahrungen im anvisierten Beruf zu sammeln und sich berufsbiografisch zu vergewissern. Gleichzeitig stellen Praktika für Betriebe eine Möglichkeit dar, sich auf den Umgang mit zukünftigen Arbeitskräften vorzubereiten und sich angesichts des zunehmenden Arbeitskräftemangels als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren.
DownloadNr. 4/2023 - Die Qualität der Sommerpraktika 2022. Teil 1: Die Ergebnisse der Befragung
Der Qualität der Sommerpraktika kann aus Sicht der Praktikantinnen und Praktikanten auch im Sommer 2022, in dem ein neuer Rekord an Sommerpraktika erreicht wurde, ein recht positives Zeugnis ausgestellt werden.
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Nr. 3/2023 - Arbeitsmarktpolitische Zielwerte 2020-2024: Stand 2022
Innerhalb des nächsten Jahres (2024) will Südtirol sechs arbeitsmarktpolitische Zielwerte erreichen. Im Jahr 2022 wurde, wie bereits 2021, einer dieser Indikatoren, nämlich eine Arbeitslosenquote von unter 6%, erreicht; bei allen anderen Zielmarken ist eine starke Annäherung, aber noch keine vollständige Zielerreichung zu verzeichnen. Die Entwicklung der ausgewählten Indikatoren gibt Aufschluss sowohl über die wirtschafts- und sozialpolitische als auch über die institutionelle Leistungsfähigkeit unseres Landes.
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Nr. 2/2023 - Arbeit auf Abruf im Aufwind
Nach dem Einbruch der Arbeit auf Abruf infolge der „Fornero-Reform” im Jahr 2012 hat sie zuletzt wieder einen neuen Höchststand erreicht. Der aktuelle Anstieg gegenüber 2019 ist vor allem auf Zuwächse in den Bereichen Wach- und Sicherheitsdienste, persönliche Dienstleistungen, Gesundheitswesen, Baugewerbe und Gastronomie zurückzuführen. Besonders stark gestiegen ist die Zahl der Männer sowie der unter 25- und über 55-Jährigen. Positiv zu vermerken ist, dass die Zahl der Personen, die ausschließlich auf Abruf arbeiten, zurückgegangen ist.
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