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Publikationen

September 2015
Arbeitsmarkt in Kürze

September 2015


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Nr. 8/2015 - Die Arbeit auf Abruf nach der Fornero Reform" 2012
Arbeitsmarkt News

Nr. 8/2015 - Die Arbeit auf Abruf nach der "Fornero Reform" 2012

Im Juli 2012 hat die Arbeit auf Abruf – auch „job on call“ genannt – mit 9.224 Personen ihren bisherigen Höchststand erreicht. Für 5.127 (56%) von ihnen war die Arbeit auf Abruf dabei die einzige Beschäftigung. Die restlichen 4.097 (44%) standen zeitgleich auch in einem anderen Beschäftigungsverhältnis, waren selbständig oder bezogen eine Rente.

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August 2015
Arbeitsmarkt in Kürze

August 2015


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Nr. 7/2015 - Die Altersstruktur der Beschäftigten im Baugewerbe
Arbeitsmarkt News

Nr. 7/2015 - Die Altersstruktur der Beschäftigten im Baugewerbe

2014 waren im Baugewerbe durchschnittlich 14.500 Arbeitnehmer beschäftigt, von denen 18,0% jünger als 25 Jahre und fast gleichviele (18,4%) älter als 50 Jahre waren. 1998 hingegen standen weniger über 50-Jährigen (11,6%) deutlich mehr Beschäftigte (Lehrlinge, Arbeiter und Angestellte) unter 25 Jahren gegenüber (27,9%). Das Zahlenverhältnis zwischen jungen und nicht mehr jungen Beschäftigten hat sich in 15 Jahren also von 240:100 zu 100:100 verändert.

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Juli 2015
Arbeitsmarkt in Kürze

Juli 2015


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Nr. 6/2015 - Arbeitskräfteaustausch mit dem übrigen Italien
Arbeitsmarkt News

Nr. 6/2015 - Arbeitskräfteaustausch mit dem übrigen Italien

In den Jahren 2009-2014 wurden auf dem Südtiroler Arbeitsmarkt 72.000 Einstellungen von etwa 35.000 Einpendlern verzeichnet, also Beschäftigte, die in Südtirol arbeiten, aber in anderen italienischen Provinzen ansässig sind. In denselben sechs Jahren gab es umgekehrt 18.900 Einstellungen von 10.400 Südtiroler Auspendlern, also hier ansässigen Personen, die mindestens einen Tag im übrigen Italien beschäftigt waren.

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Mai - Oktober 2015
Arbeitsmarktbericht

Mai - Oktober 2015

Entspannung auf dem Arbeitsmarkt - Beschäftigung zieht an: +1,2% - Eingetragene Arbeitslose nach vier Jahren wieder rückläufig - Hoppe, Alupress, Loacker und Bozner Einkaufszentren stellen an; Frühpensionierungen bei der Sparkasse - Heuer etwas weniger Erntehelfer als im Rekordjahr 2014 - Bauwesen: Beschäftigung auf dem Weg zur Stabilisierung - Allgemeiner Anstieg im Verarbeitenden Gewerbe - Alle Bereiche des Handels wachsen - Sommersaison im Gastgewerbe mehr als zufriedenstellend - Finanzbranche nimmt wegen Frühpensionierungen ab – Andere private Dienstleistungen positiv - Wachstum im Haushaltssektor dank Inländerinnen und EU-Bürgerinnen - Öffentlicher Sektor nimmt leicht zu; weniger Befristete - Männer: Wachstum besonders bei Dienstleistungen und Gastgewerbe - Frauen: Wachstum besonders im Gastgewerbe und öffentlichem Sektor - Jugendliche erstmals stabil – Mehr Sommerjobs dank Praktika - Veralterung des Arbeitsmarkts: Bei den über 50-Jährigen macht sich der Baby-Boom bemerkbar - Ausländerbeschäftigung steigt; dank Jobs Act mehr unbefristet - Jobs Act bremst befristete Verträge ein - Traditionelle Lehre seit vier Monaten stabil - Leiharbeit leicht gestiegen - Arbeit auf Abruf nimmt weiter leicht ab - Jobs Act schafft Projektarbeit ab; koordinierte Mitarbeit bleibt bestehen

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November 2014 - April 2015
Arbeitsmarktbericht

November 2014 - April 2015

Ein zweites vielversprechendes Halbjahr - Beschäftigung steigt, aber noch nicht ausreichend (+0,8%) - Kollektive Entlassungen sind Hauptursache einer nicht besorgniserregenden Zunahme der Arbeitslosigkeit - Hoppe mit Neueinstellungen; 150 Arbeitsplätze in Meran gerettet; neue Chancen im Handel in Bruneck - Beschäftigungszuwachs in der Landwirtschaft von Personen mit Wohnsitz in Südtirol hält an (+3,1%) - Bauwesen: Besserung in Sicht? - Verarbeitendes Gewerbe: +1,2%. Automobilzulieferer zur Hälfte daran beteiligt - Die Teilzeitarbeit im Handel wächst nicht mehr - Befristete Beschäftigung lässt Gastgewerbe wachsen - Wichtigste Branchen der anderen privaten Dienstleistungen positiv oder stabil - EU-Bürger halten Beschäftigung im Haushaltssektor stabil - Öffentliche Verwaltung negativ – Bildung, Sozial- und Gesundheitswesen positiv - Starkes Wachstum der befristeten Männerbeschäftigung - Überall mehr oder gleichviel Frauen beschäftigt - Immer späterer Eintritt der Jugendlichen in das Arbeitsleben - Arbeitsmarkt wird unaufhaltsam älter: +8,2% über 50-Jährige - Ausländerbeschäftigung steigt, aber nur mit befristeten Verträgen - Befristete Verträge machen Verluste bei unbefristeten wett - Neue Lehre gewinnt weiter an Bedeutung - Keine wesentliche Änderung bei Leiharbeit - Arbeit auf Abruf weiter rückläufig - Projektarbeit bleibt stabil

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Juni 2015
Arbeitsmarkt in Kürze

Juni 2015


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Nr. 5/2015 - Die Auswirkungen von Ostern auf die saisonale Beschäftigung im Gastgewerbe
Arbeitsmarkt News

Nr. 5/2015 - Die Auswirkungen von Ostern auf die saisonale Beschäftigung im Gastgewerbe

Die Beschäftigung im Gastgewerbe hat im März 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 4,7% zugenommen, im April sogar um +7,4%. Das sind hohe Werte, die deutlich über den 2,2% der ersten beiden Monate des Jahres liegen. Dennoch ist das nicht weiter verwunderlich, handelt es sich doch um eine „Anomalie“, die jedes Jahr zu beobachten ist, wenn auch verschieden stark und mit verschiedenen Vorzeichen. Der Hauptgrund dafür ist die Beweglichkeit des Osterdatums, das zwischen dem 22. März und dem 25. April liegen kann und damit mancherorts das Ende der Wintersaison, andernorts den Beginn der Frühlingssaison vorzieht oder nach hinten verschiebt. Die Auswirkungen des Osterdatums auf die Beschäftigung im Tourismussektor sind manchmal so ausgeprägt, dass sie auf die gesamte Beschäftigung der Wintersaison durchschlagen: So sind die realen +3,1%, die in der Wintersaison 2014/15 verzeichnet wurden, etwa zur Hälfte auf das Osterdatum der beiden verglichenen Jahre zurückzuführen.

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